Laserstrahlen über Lübeck

…. erinnert sich noch Jemand an diese großartige Aktion?! Könnte als ein früher Vorläufer von Stadt-der-Wissenschaft angesehen werden.

Hier der Link zu den noch vorhandenen Webseiten  : http://www.tzl.de/stadt-im-licht.de/   ….

 

Viel FreiRaum – aber nur wenige freie Räume auf dem Campus

Nach Fertigstellung des MFC 9 sind einige Räumlichkeiten durch Umzüge frei geworden. Aktuell laufen diese durch neue Firmen wieder voll. Nur im MFC 2 sind noch wenige Vakanzen gegeben. Wer also noch kurzfristig Bedarf hat ?!

Filmisches Porträt des Studienortes Lübeck

…. das kleines Video macht Lübeck richtig interessant als Studienort für LifeSciences/Medizintechnik. Wenn jetzt noch das Gründungs- und Transfergeschehen auf dem Campus bedacht wird, dann bleiben wenig Zweifel am Campusstandort Lübeck …zur Mund-zu-Mund-Propaganda gut geeignet.

Campus Lübeck Video

MFC9 auf dem Campus fertiggestellt

Das neueste Campus-Gebäude des TZL ist fertig und wird von seinen neuen Nutzern – Firmen PLATO und Gestigon sowie Uni zu Lübeck, Institut für Chemie – derzeit bezogen. Dadurch werden an anderer Stelle in den TZL-Gebäuden auf dem Campus einige wenige Räumlichkeiten frei. Ansprechpartner hier ist Patrick Liebmann unter Mobil +49 171 689 06 73 | Telefon +49 451 3909 – 0 | pliebmann@tzl.de | www.tzl.de | www.facebook.com/tzl.luebeck

MFC 9 _Januar 2017

Danke für die langjährige Unterstützung

Professor Taurit war in der Tat einer der ganz langen Wegbegleiter des TZL. Als Rektor der Fachhochschule Lübeck hat er maßgeblichen Anteil daran gehabt, dass Unternehmen und Hochschulen sich nähergekommen sind, was sich dann später unter dem Begriff Technologie-Transfer etabliert hat und bis in die heutigen Tage seine Früchte trägt. Vielen Dank !!

 

taurit

Gut gefeiert …

…Dank an alle Gäste auf der 30-Jahr-Feier … schade, dass die anderen Eingeladenen nicht konnten …

feier

20 Jahre Medical Engineering im TZL

1996 gründete Stefan Moll zusammen mit Willi Wiegerink und Alexander Grochocki die Moll Engineering GmbH mit Sitz in Lübeck. 2000 folgte dann die gemeinsame Gründung von WENGLON in Stettin.
Während das Engineering weiterhin Lübeck zugeordnet ist, wurde bei Wenglon der Fertigungsbereich mit Einsatz modernster Technologie ausgebaut. Der Firmenverbund besteht nun seit 13 Jahren und liefert seinen Kunden Präzisionsprodukte aus modernen Werkstoffen wie Kohlefaser, GFK, Edelstahl und Aluminium.

 

Das Leistungsportfolio umfasst:

– Fertigung von Instrumenten für die Traumachirurgie aus Kohlefaser verstärkten Kunststoffen auch in Kombination mit Titan/ Edelstahl

-Engineering und Fertigung von Bauteilen aus faserverstärktem Kunsstoff

-Kombination von CFK und Edelstahl oder Aluminium, sowie Titan

-Anwendung und Entwicklung innovativer Fertigungsverfahren

-DIN EN ISO 13485:2003 zertifiziert, FDA registriert

Zielgeraet neu

Richtfest MFC 9

MFC 9

Seit der Grundsteinlegung ist erst gut ein halbes Jahr vergangen. Fünf Geschosse sind schnell in die Höhe gewachsen und die ersten Fassadenplatten im modernen „aschgrau“ sind montiert. In diesen Tagen wird mit dem Einbau einer aufwendigen raumlufttechnischen Anlage für die Labore des Instituts für Chemie der Universität zu Lübeck begonnen. Diese werden direkt an die Gebäudeleittechnik der Universität angeschlossen – der „heiße Draht“ zwischen Campus und MFC 9.

Der Aufsichtsratsvorsitzende des TZL (Technikzentrum Lübeck) Hans-Georg Rieckmann hob hervor, dass „zum wiederholten Male die Termin- und Kostenvorgaben eines Neubaus mit immerhin 3.400 qm Nutzfläche und einem Investitionsvolumen von 6 MioEuro exakt eingehalten werden“. Dies sei ein Verdienst der reibungslosen Zusammenarbeit der Planer und Gewerke mit den Mietern und deren Sonderwünschen.

Der Aufsichtsratsvorsitzende des WTP (Wissenschafts- und Technologiepark Lübeck) ergänzte gegenüber den 80 Gästen des Richtfestes, dass „die gesamte Zusammenarbeit auf dem Campus zu der rasanten Entwicklung der MFC-Neubauten -acht Gebäude in sechs Jahren – beigetragen hat und seines Gleichen an anderen Hochschulstandorten sucht“.

MFC 9_

Veranstaltung zu Industrie-4.0

  Anmeldung unter http://industrie40.tzl.de

Veranstaltungsprogramm_Text

Veranstaltungsprogramm

BioNavigator gewinnt Gründerpreis mit personalisiertem Online-Ernährungs-Coaching

Das StartUp BioNavigator mit Sitz im TZL-Seelandstraße gewinnt den Campus-Gründerpreis der Sparkasse zu Lübeck.  (vgl www.bio-navigator.com )

Mit seiner Unternehmensgründung BioNavigator GmbH verrhilft der Student online zu einer richtigen, individuellen Ernährung und zu einer gesünderen Lebensweise

Abid Mares, Student der Universität zu Lübeck, wurde mit dem Gründerpreis 2016 der Sparkasse zu Lübeck ausgezeichnet. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde ihm für seine Unternehmensgründung BioNavigator GmbH am 30. Juni im Beisein der schleswig-holsteinischen Wissenschaftsministerin Kristin Alheit feierlich überreicht.

Der Gründerpreis der Sparkasse zu Lübeck  zeichnet herausragende Leistungen bei der Entwicklung innovativer und tragfähiger Geschäftskonzepte sowie beim Aufbau neuer Unternehmen aus den Instituten und Laboratorien des BioMedTec Wissenschaftscampus Lübeck aus.

Kristin Alheit, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, ging in ihrem Grußwort auf die lokale Vernetzung in der Region ein: „Gründerpreis und andere innovative Projekte wie der Gründercube auf dem Campus stehen für die gute Zusammenarbeit der Akteure hier in Lübeck. Sie zeigen, dass die Hansestadt eine beneidenswerte Kultur der bürgerschaftlichen Unterstützung für Bildung, für Wissenschaft, für Forschung besitzt“, erklärte die Wissenschaftsministerin. „Es ist darum nicht verwunderlich, dass die Zahl der Gründungen in den letzten Jahren erheblich angestiegen ist. Das Projekt ‚Gründerpreis‘ zeigt eindrucksvoll, dass enge Kooperation zum Erfolg führt.“

Frank Schumacher, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse zu Lübeck AG, sagte anlässlich der Preisverleihung: „Die Sparkasse zu Lübeck vergibt den ‚Gründerpreis der Sparkasse zu Lübeck AG‘ zum fünften Mal. Auch in diesem Jahr erreichte die Qualität der eingereichten Wettbewerbsbeiträge ein sehr hohes Niveau. Das hat mich beeindruckt. Und es unterstreicht den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Lübeck. Angesichts der guten Resonanz werden wir den Preis auch in Zukunft vergeben. Unser Preis ist ein gezielter Beitrag zur Wirtschaftsförderung in der Region. Mit dem Gründerpreis tragen wir dazu bei, die Innovationskraft in Lübeck transparent und deutlich zu machen. Denn wir wollen uns nicht mit Erkenntnisgewinnen aus der Forschung zufrieden geben: Viel wichtiger ist es, diese auch umzusetzen“, sagte Die Präsidien von Universität und Fachhochschule hoben die große Bedeutung des Preises für die weitere Implementierung der Gründungskultur auf dem Campus sowie die Entwicklung des Wissenschaftscampus zu einem Gründungscampus hervor und wiesen auf die positiven Auswirkungen für die regionale Wirtschaft hin.

Prof. Dr. Thorsten Buzug, Vizeräsident der Universität zu Lübeck für den Aufgabenbereich Technologietransfer, erklärte dazu: „Der nun bereits zum fünften Mal verliehene Gründerpreis der Sparkasse zu Lübeck hat für die Universität eine hohe Bedeutung. Als Gründerhochschule im EXIST-Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gehören ambitionierte und erfolgreiche Firmenausgründungen aus der Wissenschaft zu unserem Markenkern. Mit der attraktiv dotierten Auszeichnung für die besten Gründungskonzepte trägt die Sparkasse zu Lübeck dazu bei, neue Geschäftsideen zu unterstützen, die Umsetzung zu ermöglichen und damit zugleich den Gedanken der Stiftungsuniversität in vorbildlicher Weise zu befördern.“

Die Präsidentin der Fachhochschule Lübeck, Dr. Muriel Kim Helbig, schloss daran an: „Wir sehen in dem Gründerpreis eine hohe Wertschätzung für den wissenschaftlichen Eifer, die kreativen Ideen und die überzeugenden Ergebnisse, die aus den Laboratorien und Instituten auch der Fachhochschule Lübeck zutage gefördert werden. Für den Wettbewerb waren in diesem Jahr zum fünften Mal Gründerteams und Einzelpersonen aus der Wissenschaft aktiv und haben spannende Konzepte und Projekte eingereicht. Es freut mich besonders, dass fast die Hälfte der Nominierungen für den Gründerpreis von der Fachhochschule Lübeck stammt. Ich bedanke mich herzlich bei der Sparkasse zu Lübeck, denn ihr Engagement unterstützt und befördert die Bestrebungen beider Hochschulen, die Gründungskultur auf dem Wissenschaftscampus weiter zu entwickeln. Ich gratuliere dem Gewinnerprojekt und wünsche ihm eine erfolgreiche Zukunft.“

An der Verleihung des Gründerpreises im Hörsaalzentrum und im Audimax der Universität und der Fachhochschule nahmen etwa 200 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und öffentlichem Leben teil. Der Präsident der Universität, Prof. Dr. Hendrik Lehnert, dankte Prof. Buzug für seine überaus erfolgreiche Tätigkeit im Amt des Vizepräsidenten, das er nach fünf Jahren im kommenden Monat abgibt.

Preisträger Abid Mares studiert im Studiengang Molecular Life Science der Universität zu Lübeck. Er hat das Unternehmen BioNavigator GmbH 2015 im Alter von 23 Jahren gegründet. Eigens für die Anlaufphase der Unternehmensgründung hat er aktuell das Studium ausgesetzt. Der Gründer hat sich vor und während seines Studiums an der Universität zu Lübeck mit der Gewichts-Problematik auseinandergesetzt und eine Methode zur effektiven Gewichtsabnahme entwickelt, die für jeden Menschen skalierbar und anwendbar ist.

Das Unternehmen BioNavigator will Menschen durch die richtige, individuelle Ernährung und mehr Bewegung zu einer gesünderen Lebensweise verhelfen. Interessenten bewerben sich online über die Plattform Bionavigator um eine Mitgliedschaft und lassen ihren aktuellen Gesundheitszustand, gestützt durch medizinische Daten des Hausarztes, prüfen und feststellen. Über die Plattform werden dem Nutzer dann individuelle Ernährungspläne sowie Informationen über Lebensmittel, Rezepte und Einkaufsmöglichkeiten im Online-Shop zur Verfügung gestellt. Je nach abgeschlossenem Leistungspaket steht für Fragen und Probleme ein fester Berater zur Seite.

Jeder Mensch ist einzigartig und jeder Organismus reagiert unterschiedlich. Dies ist einer der Gründe, weshalb viele Diätversuche scheitern. Das Konzept von BioNavigator sieht den täglichen Kontakt des ausgebildeten Ernährungsberaters mit dem Kunden vor. Beide erarbeiten gemeinschaftlich ein umfassendes, auf die individuellen Umstände abgestimmtes Ernährungskonzept. Die Vorgehensweise berücksichtigt u. a. den individuellen Organismus, den persönlichen Alltag (Familie, Arbeitszeiten, Kochmöglichkeiten, Stress usw.) und die individuelle Zielsetzung. Diese Hilfestellung ermöglicht auch allen bisher weniger Erfolgreichen eine nachhaltige Gewichtsreduktion bei voller Hautrückbildung sowie den Erhalt der Vitalität und des Wohlbefindens. Bei ausbleibendem Erfolg bietet BioNavigator eine Geld-zurück-Garantie an.

bionavigator

Frei(e)Räume im TECHNIKZENTRUM

… preiswürdige Räume von 20 – 150qm in bester verkehrlicher Erreichbarkeit und ohne Parkplatzprobleme … plug-in und start-up !!  … Tel. 0171 530 9668

TZL 20.06.16 205h ┬® Nils Bergmann  TZL 20.06.16 232 ┬® Nils Bergmann TZL 20.06.16 312h ┬® Nils Bergmann TZL 20.06.16 283h ┬® Nils Bergmann

Frei(e)Räume im TECHNIKZENTRUM Lübeck

… so oder so ähnlich können Büroräume in den MFC-Erweiterungsgebäuden auf dem Campus gestaltet sein …

TZL 20.06.16 002 ┬® Nils Bergmann TZL 20.06.16 007 ┬® Nils Bergmann TZL 20.06.16 021 ┬® Nils Bergmann

Gestigon im TZL

gestigon __

Im Frühling schmiedet man Pläne…

…. und wenn die etwas mit Firmen-Expansion und Umgebungswechsel zu tun haben, dann sollten wir über die gegebenen und aufgrund von Neubauten erweiterten Möglichkeiten (von 30 – 3.000 qm) auf dem BioMedTec-Campus reden.

Die Nähe zu den Hochschulen schafft nicht nur günstige Kontakte für Praktikums- und Abschlussarbeiten, vor allem aber bringt sie den Spirit von Innovation-Technologie-Wissenschaft-Kreativität-Dynamik in die Firma; es lässt sich einfach anders arbeiten – eben inspiriert!

Weniger studentisch geprägt als mehr Service-/Dienstleistungs-orientiert sind aber auch Vakanzen im kosten- und verkehrsgünstig gelegenen TZL an der Seelandstraße verfügbar (von 20 – 200 qm).

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!!!

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oben: 6 der 10 MFC in Parklage auf dem Campus

Easter Egg Challenge

Die Easter Egg Challenge 2016 ist gestartet!

Wir, das ist der Gründercube, das FabLab Lübeck und das Technikzentrum Lübeck, wollten eigentlich nur unseren Webauftritt etwas auffrischen. Aber unseren Webdesignern war das wohl zu langweilig. Mit nicht ganz ernst gemeinten „Zusatzinformationen“ haben sich die Programmierer auf unseren Webseiten verewigt. Die Easter Egg’s sind gut versteckt und wenn wir nicht jedes bis zum 30.04.2016 melden, soll noch mehr Unsinn folgen. Also hilf uns die Easter Egg‘s zu finden. Alle Information, die wir kriegen konnten, haben wir dir auf der Seite www.tzl.de/easteregg zusammengestellt.

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Aktuelle Frei-Räume im TZL

TZL-City / Haus der Wissenschaft: keine

TZL-Seelandstraße / DLF Dienstleistungsforum: 44 und 76 qm

TZL-Seelandstraße / Gebäude 1-6 : 20, 40 und 60 qm

TZL-Campus / MFC 1: 35 und 70 qm / MFC 3 100 qm (3 Raumeinheit)

Info: mildner@tzl.de / mobil 0171 530 9668

MFC_1 TZL_14.09.11_ 070 © Nils Bergmann TZL Impressionen_1

Softwaregestütztes Risikomanagement Medizintechnik _ Diskursveranstaltung

Unser Kooperationspartner PLATO lädt gemeinsam mit Fa Otto Bock zu einer Informationsveranstaltung nach Berlin ein zum Thema Risikomanagement in der Medizintechnik, das auch einen hohen Stellenwert auf der Plattform www.Industrie-in-Klinik.de hat.

Näheres hier: http://65078.seu1.cleverreach.com/m/6493954/512713-5184c211d38e9e114f0cbc30c2d212f4

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Gründercampus Lübeck

campus

MFC 9 auf dem BioMedTec-Campus

Grund zur Freude auf dem Campus im Hochschulstadtteil: In der Maria-Goeppert-Straße entsteht das neunte Multifunktionscenter (MFC 9) des Technikzentrums Lübeck (TZL). Die Macher ließen anlässlich der Grundsteinlegung zwei mit Helium gefüllte Ballons in die Luft steigen. „Sie sollen symbolisch für das weitere Wachstum des Campus um ein neues Gebäude stehen und diese Botschaft in die Welt hinaus tragen“, erklärte Dr. Raimund Mildner vom TZL.

Neben Mildner waren Hans Georg Rieckmann, der Aufsichtsratsvorsitzende des TZL, Rudolf Taurit, Aufsichtsratsvorsitzender des Wissenschafts- und Technologieparks Lübeck, sowie Prof. Enno Hartmann, Vizepräsident der Universität, an der feierlichen Zeremonie beteiligt. Bis zum Jahresende soll das Gebäude mit vier Etagen plus Staffelgeschoss und einer Gesamtfläche von rund 32000 Quadratmetern fertiggestellt sein.

Im Erdgeschoss und in der ersten Etage werden der Fachbereich Chemie der Universität Lübeck mit Laboren und Seminarräumen einziehen. Außerdem freut sich das Software- und Dienstleistungsunternehmen Plato über neue Räume. Vorstandsvorsitzender Andreas Großmann: „Es ist toll, dass wir in der Raumaufteilung vor dem Bau mitbestimmen konnten.“ Schließlich sei die Form des Zusammenlebens im Büro nicht unwichtig, bemerkte er.

in LN-online 3.3.

FabLab funktioniert

fablab geb

MFC 9 in Bau genommen

… zentrale BioMedTec-Campus-Lage für Technologiefirmen in unmittelbarem Kontakt zu Kliniken, Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie kongenialen StartUps …

Baustellenschild

Neu: Online Marketing im MFC 3

aus der IHK-Zeitschrift „Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee“, Nr. 01/2016, S.13

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Ort-der-Ideen

… aus der IHK-Zeitschrift „Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee“ Nr. 01/2016, S.4

gestigon

Unternehmer sein wollen ?!

Karrierist, Beamter, „Fachidiot“ …. es gibt eine Alternative: Unternehmer werden und selbst_ständig arbeiten… auf den Gedanken muss man aber erstmal kommen und sich mit den Chancen und Möglichkeiten befassen… hierzu soll eine neue kleine Broschüre von TZL und GründerCube anregen … ein bisschen Spaß bei der Lektüre und dann bitte unbedingt weiterleiten … to whom it may concern!

Gruenderbroschüre.pdf

gründer