Archiv für den Monat: März 2016

Aktuelle Frei-Räume im TZL

TZL-City / Haus der Wissenschaft: keine

TZL-Seelandstraße / DLF Dienstleistungsforum: 44 und 76 qm

TZL-Seelandstraße / Gebäude 1-6 : 20, 40 und 60 qm

TZL-Campus / MFC 1: 35 und 70 qm / MFC 3 100 qm (3 Raumeinheit)

Info: mildner@tzl.de / mobil 0171 530 9668

MFC_1 TZL_14.09.11_ 070 © Nils Bergmann TZL Impressionen_1

Softwaregestütztes Risikomanagement Medizintechnik _ Diskursveranstaltung

Unser Kooperationspartner PLATO lädt gemeinsam mit Fa Otto Bock zu einer Informationsveranstaltung nach Berlin ein zum Thema Risikomanagement in der Medizintechnik, das auch einen hohen Stellenwert auf der Plattform www.Industrie-in-Klinik.de hat.

Näheres hier: http://65078.seu1.cleverreach.com/m/6493954/512713-5184c211d38e9e114f0cbc30c2d212f4

plato bock

Gründercampus Lübeck

campus

MFC 9 auf dem BioMedTec-Campus

Grund zur Freude auf dem Campus im Hochschulstadtteil: In der Maria-Goeppert-Straße entsteht das neunte Multifunktionscenter (MFC 9) des Technikzentrums Lübeck (TZL). Die Macher ließen anlässlich der Grundsteinlegung zwei mit Helium gefüllte Ballons in die Luft steigen. „Sie sollen symbolisch für das weitere Wachstum des Campus um ein neues Gebäude stehen und diese Botschaft in die Welt hinaus tragen“, erklärte Dr. Raimund Mildner vom TZL.

Neben Mildner waren Hans Georg Rieckmann, der Aufsichtsratsvorsitzende des TZL, Rudolf Taurit, Aufsichtsratsvorsitzender des Wissenschafts- und Technologieparks Lübeck, sowie Prof. Enno Hartmann, Vizepräsident der Universität, an der feierlichen Zeremonie beteiligt. Bis zum Jahresende soll das Gebäude mit vier Etagen plus Staffelgeschoss und einer Gesamtfläche von rund 32000 Quadratmetern fertiggestellt sein.

Im Erdgeschoss und in der ersten Etage werden der Fachbereich Chemie der Universität Lübeck mit Laboren und Seminarräumen einziehen. Außerdem freut sich das Software- und Dienstleistungsunternehmen Plato über neue Räume. Vorstandsvorsitzender Andreas Großmann: „Es ist toll, dass wir in der Raumaufteilung vor dem Bau mitbestimmen konnten.“ Schließlich sei die Form des Zusammenlebens im Büro nicht unwichtig, bemerkte er.

in LN-online 3.3.